Unser Autohaus

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Unser Team kann auf langjährige Erfahrung zurückgreifen und ist mit seinem Fachwissen stets bemüht, Ihren Ansprüchen als Kunde oder Interessent gerecht zu werden.

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Unternehmensgeschichte

1925: Am 19. Oktober 1925 gründet August Gaberszik in der Schönaugasse 25 einen Mechanik-Betrieb. Wirtschaftskrise, hohe Arbeitslosigkeit und Inflation prägen den Alltag. In dieser schwierigen Zeit wagt August Gaberszik den Schritt in die Selbständigkeit.
 
1935: Im Oktober wird das Gewerbe "KFZ-Mechanik" angemeldet. Der Betrieb in der Schönaugasse überdauert auch die schwierigen Jahre des 2. Weltkrieges. Nach dem Krieg kauft August Gaberszik das Areal in der Fabriksgasse.
 
1953: Übersiedlung auf den heutigen Standort.
 
1954: Nun beginnt auch die Rennfahrer-Ära der beiden Söhne Alfred und Gustav. Eine Sammlung von Pokalen und Plaketten erinnert noch heute an diese Zeit. Ebenfalls in die 50-er Jahre fällt die Übernahme der Kienzle Vertretung. Seither ist die Firma Gaberszik der Spezialist für Fahrtenschreiber, Tachometer und sonstige Fahrzeuginstrumente.
 
1968 vollzieht sich der Wechsel von Saab zu Volvo und BMW. Aber schon nach vier Jahren wendet sich August Gaberszik einer neuen Marke zu - Ford.
 
1972 wird der Ford-Werkstättenvertrag abgeschlossen. Dieser Werkstättenvertrag avanciert zum Meilenstein in der Entwicklung des Unternehmens. Aber noch im selben Jahr stirbt der Firmengründer. Der Betrieb wird zunächst von den beiden Söhnen Alfred und Gustav weitergeführt.
 
1976 übernimmt Alfred Gaberszik die alleinige Führung des Unternehmens. Unter seiner Führung vollzieht sich der Wechsel von Kienzle zu VDO, dem zweiten großen deutschen Instrumentenhersteller.
 
1978: Vertrieb der jungen österreichischen Firma Hale-Electronic, Salzburg. Im Laufe der Jahre erwirbt sich die Firma Gaberszik einen guten Ruf als Spezialwerkstätte für Fahrzeugmeßinstrumente.
 
1987: Überraschend stirbt Alfred Gaberszik. Seine Töchter, Mag. Sonja und Maria übernehmen den Betrieb. Mit anfänglich vier Mitarbeitern geht man daran das Unternehmen auf- und auszubauen. Der Vertrieb von VDO- und Hale-Produkten wird beträchtlich ausgeweitet.
 
1991 kommt es zum Vertrag mit Webasto. Ab sofort runden Schiebedächer und Standheizungen das Zubehörprogramm ab. Kontinuierlich zu diesen Spezialgeschäften im Autoelektrikbereich entwickelt sich auch die Ford Werkstätte. Begleitet wird diese Aufwärtsentwicklung von zahlreichen Investitionen. Die bestehenden Gebäude werden saniert, neue moderne Prüfgeräte angeschafft.
 
1992: Ein für die Zukunft entscheidender Schritt wird gesetzt. Auf 250 m² entsteht ein Ausstellungssalon für Neufahrzeuge. Die gute Geschäftsentwicklung macht eine weitere Investition nötig. Das bestehende Bürogebäude wird erweitert und den Anforderungen eines modernen KFZ-Betriebes angepaßt.
 
1993: An die Stelle des alten Bürogebäudes tritt ein moderner Neubau, mit Reparaturannahme, Ersatzteilverkauf, Verwaltung einem Zubehör-Shop sowie einem Kundenraum.